Twitter für SEO nutzen

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Wer seinen Shop bekannter machen will, muß sich (wie schon sooft erwähnt), mit dem Thema SEO auseinandersetzen.

Ich habe auch bereits die Notwendigkeit der Nutzung von Facebook und Google+ angeschnitten, wobei ich demnächst noch intensivere Berichte dazu schreiben werde.

Aber heute möchte ich mich mit dem Thema „SEO auf Twitter“ beschäftigen.

Was ist Twitter?

Wer Twitter nutzt, muß sich einschränken, denn dieser Dienst ist auf 140 Zeichen pro Post beschränkt. Auch ist Twitter kein Soziales Netzwerk, wie beispielsweise Facebook oder Google+,  Twitter könnt ihr Euch eher vorstellen … wie eine Art riesige Linksammlung, wo man zu jedem Link, den man postet, ein paar Wörter zum besseren Auffinden hinzufügen kann.

Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit, Bilder auf Twitter hochzuladen, um zB. das, was man verkaufen möchte, vorzustellen.

Wie mache ich mich durch Twitter bekannter?

Wer sich mit dem Thema SEO beschäftigt, der wird schnell feststellen, daß Erwähnungen von Websites / Blogs / Artikellinks bei Twitterstark in den Google-Algorithmus einfließen.

Werden Artikel / Webseiten überdurchschnittlich oft bei Facebook und Twitter erwähnt, hat dies eine positiv Auswirkung auf die Ergebnisse von der Suchmaschine Google.

Damit das System von Twitter und Google wirkt, braucht man allerdings auch sogenannte „Follower“. Je mehr Follower ein Twitter-Account hat, desto höher ist seine Reichweite (vergleichbar mit dem Einkreisen bei Google+ oder den Fans von Facebook).

Desweiteren gibt es noch ein paar andere wichtige Punkte:

– Der Twittername sollte möglichst kurz sein und ein wichtiges Keyword enthalten.
– In der Beschreibung solltet ihr ebenfalls wichtige Worter einfügen, unter denen ihr gefunden werden wollt.
– In den Tweets solltet ihr wichtige Wörter / Namen / Links immer wiederholen, so daß Euer Einfluß bei Google wächst.
– Haltet Euer Profil immer vollständig und tragt Euren Homepagelink ein und alle relevanten Dinge.
– Ein weitere Punkt zur Verbesserung des Rankings in der Suchmaschine Google sind öffentliche Twitterlisten. Wer auf einer solchen eingetragen wird, wirkt interessanter auf Suchmaschinen.

Ihr seht, wenn man es richtig anpackt, kann man auch mit Hilfe von Twitter und mit der Zeit seinen Einfluß im Internet erheblich steigern.

Fakt ist jedenfalls:
Wer bekannt sein will und seine Produkte verkaufen will, der muß eine gut genutze Kombination aus Twitter und den „Sozialen Netzwerk Giganten“, wie Facebook und Google+ nutzen.

Google+ Fanseiten SEO erfolgreich einsetzen – Tipps

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Ihr wollt bei Google+ eine Firmenseite einrichten und wißt nicht genau, was ihr dabei beachten müßt, um SEO technisch den möglichst größten Nutzen daraus zu ziehen?

Hier sind ein paar Tipps, was ihr beachten solltet, um mit Eurer Google+ Firmenseite noch erfolgreicher zu sein und somit von mehr potenziellen Kunden gefunden zu werden:

https://i0.wp.com/bernetblog.ch/wp-content/uploads/2011/11/logo-google+-app.png

Nutzt Eure Google+ Firmenseite wie eine eigene Homepage!

Wenn ihr eine Firmenwebseite anlegt, wird sie imer suchmaschinenoptimiert. Genau dieses System solltet ihr auch bei der Einrichtung und Pflege einer Google+ Firmenseite stets im Hinterkopf halten:

Die ersten 55 Zeichen der „Einführung“ werden bei Google in der Suche als „Meta Discription“ benutzt. Hier sollten also die wichtigsten Infos & Keywords reingepackt werden und nach Möglicheit das Interesse des potenziellen Kunden geweckt werden.

Außerdem sind die ersten 3 Links im Berich „Andere Profile“ und „Empfohlende Links“ wichtig für Google.

Einkreisungen sind sehr wichtig!

Eigentlich ist es logisch: Je mehr Leute dieser Seite folgen, desto interessanter ist sie für Google.

Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt bei den sogenannten „Einkreisungen“: Je mehr Leute einen einkreisen, umso höher ist der Einfluß der Postings der Firmenseite. Ähnlich wie bei Facebook können die Nutzer allerdings entscheiden, von welcher Seite / von welchem Profil sie alle, viele oder nur wenige Nachrichten erhalten möchten …

Bittet Eure Freunde / Kunden / Kollegen Eure Seite zu plusen.

Der +-Button verhält sich bei Google+ wie das like bei Facebook – Je mehr, desto besser!

Hier ist wieder der Aspekt vertreten „Wie gut ist mein Produkt?“. Je mehr + eine Firmenseite bei Google+ hat, umso intressanter ist sie für die Kunden – und somit auch für Google.

Verwendung des „@-Zeichens“

Wie bei Facebook können seit längerem auch bei Google+ „Markierungen“ der Firmenseiten zu einemPost hinzugefügt werden, indem man zB. @Social Media Shops eingibt. Dies wirkt sich ebenfalls auf den SEO-Wert aus.

Verknüpfung zur Google+ Firmenseite

Wenn ihr Eure Homepage / Euren Blog mittelt eines HTML Codes (= Google+ Badge) mit Eure Google+ Fanpage verbindet,  werden dessen letzten Einträge auch in der Suche von Google angezeigt. Zudem kann die Firnseite so auch direkt aus der Suche heraus eingekreist werden.

Facebook vs. Google+ – Wer bringt mehr Nutzen?

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Es ist jetzt mittlerweile knapp 2 Jahre her, seit Google seine Google+ Seiten auf den Markt geworfen hat. Nach anfänglicher zaghafter Annäherung der Firmen und Nutzern, ist google+ heutzutage besonders im Kleinegewerbe-Bereich nicht mehr wegzudenken!

Ich persönlich bin mit meinem Onlineshop „Perlenschmuck-MG“ bereits seit der ersten Nacht dabei – und habe es nie bereut!

Allerdings muß ich auch ehrlich zugeben, daß auch ich (trotz meines Insider-Wissens) gerne mal meine Google+ Seite vernachlässige … Dennoch kann man sich dem (vorhersehbaren) Nutzen von Google+ Seiten nicht widersetzen – warum, das erkläre ich Euch gerne:

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Facebook ist ein soziales Netzwerk (wie viele andere auch). Google hat nun ebenfalls sein eigenes, soziales Netzwerk. Jeder kann sich mit jedem verbinden – bei Google+, ebenso wie bei Facebook.

Bei Facebook werden Freundschaftsanfragen gestellt, die das Gegenüber annehmen kann (oder eben nicht). Bei Google+ wird „eingekreist“ (=verfolgt). Im Grund ist es das gleiche, nur daß es auf beiden Seiten einen andren Namen hat.

Doch wo Google+ einiges von Facebook abgekupfert hat, hat Gooogle+ sich scheinbar tiefgründigere Gedanken gemacht – besonders um die User.

Das gilt für so einige Beriche, das ist mir von Anfang an direkt aufgefallen.

Achja, sowohl bei Facebook, wie auch bei Google+ kann man als „normaler Durchschnittsuser“ auch Spiele spielen und miteinander chatten. Das macht diese beiden Netzwerke wohl mitunter zu den beiden beliebtesten …

Für Unternehmer ist dies allerdings uninteressant – Unternehmer, besonders Kleingewebetreibende, sollten sich auf den 2. Kern von Google+ konzentrieren: Die Google+ Fanpages-

Ähnlich wie bei Facebook gibt es ein Banner – anfang wahlweise bestehend aus 5 Bildern oder einem kompletten Banner; später wurde dies LEIDER ersetzt durch einen schrecklich riesigen Platzhalter, bei dem das Bild beim Öffnen der Seiten erstmal 90% des gesamten Bildschirms einnimmt … Bei beiden kann man sich ein Profilbild hochladen, was dann ebenfalls eine Firma oder Organisation repräsentieren soll (zB. ein Logo oder ein persönliches Foto).

Diese technischen „Spielereien“ sorgen für die richtige Optik und den positiven ersten Eindruck, wenn ein potenzieller Kunde das erste Mal die Firmenseite aufruft. Auf die Opti sollte man also entsprechend Wert legen.

Nun das wichtigste: Postings und Bilder.

Wo es früher nur ein kleines Vorschaubild der Seite gab, hat Facebook sich mittlerweile der Vorgab von Google+ angepaßt: Denn die Vorschau, bei eingefügten Links ist nun genauso breit wie die Bilder, die hochgeladen werden.

Was mir aufgefallen ist, mit der Zeit (nicht von Anfang an) sind die Shops, die Google+ Seiten regelmäßig unterhalten, schneller zu finden und vor allem eher auf der ersten Seite zu finden. Die Google+ Seiten werden allerdings NICHT sofort von Google aufgenommen und verarbeitet.

Dahingegen ist eine neue Facebookseite nahezu „Zeitgleich“ in google zu finden (wenn man zB. nach dem Firmennamen sucht).

Es wurde immer wieder gesagt, daß Firmenseiten auf Google+ SEO technisch bevorzugt werden – wie also soll ich mir diese Erfahrungen erklären?

Google an sich ist ein sich ständig weiterentwickelndes „Suchprofjekt“. Google ist Marktführer – wer etwas sucht, „googled“ zu 97 %. Von Google ist ebenfalls YouTube, was einen direkten Einfluß auf Suchmaschinenergebnisse hat und seit ca. 2 Jahren eben auch Google+.

Facebook … ist eben Facebook. Das Soziale Netzwerk macht sich regelmäßig viele Feinde unter den Nutzern – ABER es ist nunmal unumstritten DAS Soziale Netzwerk – aus dem Boden geschossen und nun über den Wolken von 0 auf 100 …

Warum sollten beide Netzwerke gleich stark genutzt werden?

Nun, seit dem riesigen Update des Suchmaschinenalgorithmus von Google zählen Keywords, usw. nicht mehr soviel wie die Frage „Wie gut ist mein Produkt“?

Um der Suchmaschine Google quasi eine Antwort auf diese Frage zu geben, ist es wichtig, zu vermitteln, daß das eigene Produkt einfach toll ist. Das beste.

Und dies geht am Ende eben nun hauptsächlich über „soziale Kontakte“. Wer viele Likes / + / Verfolger / Herzen / was auch immer erhält, hat gute Produkte, die andere sehr interessieren. Wer interessante Produkte hat, ist auch für Google interessant: Denn wer interessant ist, hat „positive Verbindungen“ (= Daten), die Google haben möchte … 😉

Fazit:

Seit dem damaligen Google-Update sind zwar die viele nervigen „Spam-Seiten“ verschwunden (solche, wo wahllos Wörter auf der ersten Seite eingefügt wurden bzw. solche, so man zB. Malzbier sucht und auf eine Pornoseite gelangte …), aber es ist auch schwieriger für (neue) Anbieter bzw. Firmen geworden, neue Seiten auf dem Markt zu integrieren und in den Suchmaschinenplätzen nach ganz oben zu bringen …

Deshalb heißt die oberste Regel, die gerade Kleingewerbetreibende mit zB. Dawandashops beachten sollten: Alles tun, um likes / + / Follower, usw. zu erhalten – dann landen Eure Seiten irgendwann automatiasch in höheren Positionen bei google! 🙂

Tutorial – Social Media für Dummies: Impressum

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Herzlich Willkommen in meinem Tutorial!

Was ihr alles beachten / vorbereiten müßt, um ein Kleingewerbe anzumelden (Domainname, Firmenkonto, usw.) kennt ihr ja bereits von meinen „Neueinsteiger-Tipps“.

Heute möchte ich Euch erklären, wann und in welcher Form ihr ein IMPRESSUM braucht:

Ich besitze 2 Dawandashop und bin immer auf der Suche nach neuen Linkpartnerschaften, virtuellen Freundschaften oder auch mal die ein oder andere Anregung. Dabei stolpere ich immer wieder über Facebookseiten und Blogs die kein Impressum besitzen.

Das Problem:
Egal, wie bekannt (oder nicht bekannt) eine Seite ist, wenn man Pech hat, kann man ohne fehlendes (oder mit unvollständigem) Impressum abgemahnt werden – JA, auch über Plattformen, wie Facebook, Google+ & CO!

Hier ein Auszug aus dem Telemediengesetz:

§ 5 Allgemeine Informationspflichten

(1) Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten:
1. den Namen und die Anschrift, unter der sie niedergelassen sind, bei juristischen Personen zusätzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, sofern Angaben über das Kapital der Gesellschaft gemacht werden, das Stamm- oder Grundkapital sowie, wenn nicht alle in Geld zu leistenden Einlagen eingezahlt sind, der Gesamtbetrag der ausstehenden Einlagen,
2. Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,
3. soweit der Dienst im Rahmen einer Tätigkeit angeboten oder erbracht wird, die der behördlichen Zulassung bedarf, Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde,
4. das Handelsregister, Vereinsregister, Partnerschaftsregister oder Genossenschaftsregister, in das sie eingetragen sind, und die entsprechende Registernummer,
5. soweit der Dienst in Ausübung eines Berufs im Sinne von Artikel 1 Buchstabe d der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen (ABl. EG Nr. L 19 S. 16), oder im Sinne von Artikel 1 Buchstabe f der Richtlinie 92/51/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über eine zweite allgemeine Regelung zur Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise in Ergänzung zur Richtlinie 89/48/EWG (ABl. EG Nr. L 209 S. 25, 1995 Nr. L 17 S. 20), zuletzt geändert durch die Richtlinie 97/38/EG der Kommission vom 20. Juni 1997 (ABl. EG Nr. L 184 S. 31), angeboten oder erbracht wird, Angaben über
a) die Kammer, welcher die Diensteanbieter angehören,
b) die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen worden ist,
c) die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und dazu, wie diese zugänglich sind,
6. in Fällen, in denen sie eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a des Umsatzsteuergesetzes oder eine Wirtschafts-Identifikationsnummer nach § 139c der Abgabenordnung besitzen, die Angabe dieser Nummer,
7. bei Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die sich in Abwicklung oder Liquidation befinden, die Angabe hierüber.

§ 6 Besondere Informationspflichten bei kommerziellen Kommunikationen

(1) Diensteanbieter haben bei kommerziellen Kommunikationen, die Telemedien oder Bestandteile von Telemedien sind, mindestens die folgenden Voraussetzungen zu beachten:
1. Kommerzielle Kommunikationen müssen klar als solche zu erkennen sein.
2. Die natürliche oder juristische Person, in deren Auftrag kommerzielle Kommunikationen erfolgen, muss klar identifizierbar sein.
3. Angebote zur Verkaufsförderung wie Preisnachlässe, Zugaben und Geschenke müssen klar als solche erkennbar sein, und die Bedingungen für ihre Inanspruchnahme müssen leicht zugänglich sein sowie klar und unzweideutig angegeben werden.
4. Preisausschreiben oder Gewinnspiele mit Werbecharakter müssen klar als solche erkennbar und die Teilnahmebedingungen leicht zugänglich sein sowie klar und unzweideutig angegeben werden.
(2) Werden kommerzielle Kommunikationen per elektronischer Post versandt, darf in der Kopf- und Betreffzeile weder der Absender noch der kommerzielle Charakter der Nachricht verschleiert oder verheimlicht werden. Ein Verschleiern oder Verheimlichen liegt dann vor, wenn die Kopf- und Betreffzeile absichtlich so gestaltet sind, dass der Empfänger vor Einsichtnahme in den Inhalt der Kommunikation keine oder irreführende Informationen über die tatsächliche Identität des Absenders oder den kommerziellen Charakter der Nachricht erhält.
(3) Die Vorschriften des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb bleiben unberührt.
So könnte zum Beispiel Euer Impressum aussehen:

Impressum

Seiteninhaber:
Max Mustermann
Mustermann-AG
Wallhaller Str. 513
41069 Mönchengladbach

Email:           max@mustermann.de
Onlineshop:
http://www.unterhosen-max.de

Rechtsform:
Kleingewerbe
Finanzamt: Mönchengladbach
Steuernummer: 123/4567/8899

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. Eine Ausweisung der UST erfolgt gemäß §19 UStG nicht.

Soweit, so gut.
Doch wie füge ich nun das so wichtige (und leider immer wieder mit massig Abmahnungen geahnte) Impressum bei Facebook, Google+, Twitter & CO ein?
Hier eine kleine Anleitung, wie ihr ein Impressum bei Facebook anlegen könnt:
1.) Gehe auf die Fanseite vom >> Social Media Team <<.
2.) Klicke evtl. vorher auf „gefällt mir“, falls nicht freigegeben.
3.) Klicke auf „Free Tabs“ (grün/weißes Symbol unter dem Bannerbild)
4.) Klicke auf „Impressum Tab“
5.) App bestätigen und eine Seite auswählen, wo das Impressum installiert werden soll.
6.) Gehe nun auf Deine Fanseite. Oben findest Du nun den „Impressum“-Tab –> draufklicken
     (falls Du diesen nicht siehst, kannst Du ihn mit dem kleinen Pfeil auf der rechten Seite sichtbar machen)
7.) Auf das Werkzeug klicken und „Dieses Tab bearbeiten“
8.) AGBs akzeptieren
9.) Weiter unten auf „Impressum“ klicken (das Fenster erweitert sich)
10.) Daten entsprechend eingeben und Nutzungsbedingungen (weiter unten) bestätigen. Bitte achtet darauf,
daß der Disclimber und „Sonstige Angaben“ nach dem bestätigen angezeigt werden.
11.) Fertig 🙂
Aber denkt bitte daran:
Seit der Zwangsumstellung auf die Chronik müsst ihr darauf achten, daß Euer Impressum auch wirklich DIREKT unten rechts unter Eurem Titelbild zu sehen ist. Neuerdings werden nämlich schon Seiten im Internet abgemahnt, bei denen das Impressum nicht „auf Anhieb“ zu finden war (weil es erst durch einen Klick auf den Pfeil sichtbar ist) … !

Impressum bei Google+
Bei Google+ habt ihr nicht viele Möglichkeiten, wie ihr ein Impressum anlegen könnt:
1.) Geht auf Eure Fanseite
2.) Klickt auf „Info“
3.) Klickt oben auf „Profil bearbeiten“
4.) Klickt auf „Intro“ und bearbeitet alles soweit, bis Euer Impressum drin steht.
5.) Speichern
6.) Wer es ganz genau haben möchte, kann unter „Kontakt“ noch entsprechend die „Adresse“ und „Email“ auswählen und bearbeiten.
Impressum bei Twitter
Da man verpflichtet ist, in jedem Sozialen Netzwerk ein Impressum zu haben, gilt dies logischerweise auch für Twitter.
Die einzige Möglichkeit, die es hier gibt, ist, sich ein entsprechendes Hintergrundbild „zurechtzubasteln“, bei dem alle Impressumsdaten drinstehen.
Ein Beispiel könnt ihr Euch auf meiner Twitterseite ansehen: >> Perlenschmuck-MG auf Twitter <<
Meine Bildmaße sind: 202×600.
Impressum bei Blogspot
Um bei Blogspot ein Impressum einzurichten, gibt es mehrere Möglichkeiten:
– als eigene Seite
– als Widget
Das Impressum als eigene Seite ist immer die optisch beste Wahl:
1.) Erstmal im Blog anmelden, so daß ihr alles bearbeiten  könnt.
2.) Oben rechts auf „Design“ klicken.
3.) Links auf „Seiten“ klicken
4.) Oben bei „Neue Seite“ auf den Pfeil klicken und „Leere Seite“ auswählen.
5.) Nun gebt ihr oben im „Betreff“ das Wort „Impressum“ ein und bearbeitet die Seite mit Euren Daten.
6.) Rechts so einstellen, daß andere „keine Kommentare“ abgeben können (unter Optionen) und „bestehende Kommentare ausblenden“.
7.) Veröffentlichen
Fertig.
Wenn ihr das Impressums-Tab allerdings an einer anderen Stelle Eurer Navi haben möchtet, geht ihr wieder in das Menü „Seiten“, drückt (und haltet gedrückt) auf das farbige Feld vor Eurer Seite und zieht damit den Tab dahin, wo ihr ihn haben wollt. Dann das „Layout speichern“.
Impressum bei WordPress
Bei WordPress gilt das gleiche Prinzip: Es wird für das Impressum eine neue Seite erstellt.
1.) Oben links auf Euren Seitennamen gehen, warten, bis sich das Menü öffnet und „Dashboard“ auswählen.
2.) „Seiten“ auswählen.
3.) Oben auf „Erstellen“ klicken
4.) Als Betreff „Impressum“ eingeben und entsprechend Eure Daten im Textfeld einfügen.
5.) Das ganze nun „publizieren“ – fertig.
Solltet ihr Probleme haben, daß Eure Seiten nicht angezeigt werden, schaut doch bitte mal unter „Design – Menü“ nach, ob ihr die Seite auch im Menü gespeichert habt.
Impressum bei Pinterest
Bisher habe ich auf Pinterest noch nicht eine einzige Seite gesehen, die ein Impressum hat – allerdings ist Pinterest, ebenso wie Faebook, Google+, Twitter & CO, ein „Soziales Medium“ und somit besteht streng genommen auch eine Impressumspflicht.
Die einzige Möglichkeit, die ich jedoch sehe, ist, das Impressum auf der Startseite unter dem eigenen (Firmen)Namen einzugeben. Die Zeichen hier sind jedoch begrenzt und machen dies eigentlich unmöglich – zumal man den Text nicht formatieren kann, da alles automatisch hintereinandergeschrieben wird …
So könntet ihr Eure Daten einstellen:
1.) Ihr geht auf Eure Startseite.
2.) Oben rechts über Euren Namen fahren und auf „Einstellungen“ klicken.
3.) Unter „Kurzinfo“ Eure Daten eingeben.
4.) Speichern – fertig!

Pinterest – Tipps, um erfolgreich zu werben!

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Pinterest ist nicht neu. Die Idee dahinter sicher auch nicht. „Neu“ ist allerdings die Art, wie das ganze Konzept umgesetzt wurde:

Es gibt nur wenige, die Pinterest (immer) noch nicht kennen. Bei Pinterest werden Fotos oder Links „gepinned“ (hochgeladen), die dann jeder Nutzer per einfachem Klick (ähnlich dem „teilen“-Button auf Facebook) weiterteilen kann.

Es werden eigene, sogenannte „Boards“ angelegt, die man zB. „Themen“ nennen könnte.  Ich selbst bin sowohl mit meinem Onlineshop (Perlenschmuck-MG), wie auch mit meiner Seite als Fotokünstlerin (Fotokunst Winter, ehem. Naturaufnahme) dort angemeldet. Mit Perlenschmuck-MG nutze ich Pinterest schon seitdem diese Seite online war (bzw. 3 Tage später, dank einer Einladung).

Ich selbst habe noch die Zeit mitgemacht, wo man Pinterest nur nach einer Einladung per email nutzen konnte – heute, so habe ich gelesen, kann man sich sich wohl direkt und unkompliziert per Facebook-Account oder per Twitter-Account dort anmelden.

Der Nachteil: Der nicht öffentlich breitgetretene, zwangsläufige „Datenaustausch“ der Plattformen untereinander … Aber das ist ein anderes Thema …

Und so sieht zum Beispiel meine Fotokunst Winter – Seite dort aus:

Doch wozu gerade Pinterest? Für welche Branche ist dieses soziale Netzwerk gut? Und wie wird man dadurch bekannter?

Nun, diese Fragen sind recht einfach zu beantworten:

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, wie es meines Erachtens bisher noch keines gegeben hat! Man „pinned“ Bilder auf seine „Boards“, hofft, daß andere einen finden und diese weiterleiten – und daß man selbst (die Homepage, der Blog oder ähnliches) dadurch bekannter wird.

Doch für welche Branche ist Pinterest nun geeignet und für welche eher nicht?

Auch diese Frage ist recht einfach zu beantworten: Es gibt im Endeffekt keine Einschränkung! Denn jeder kann (mit ein paar Tipps und der richtigen Umsetzung!) bei Pinterest mitmischen und seinen Bekanntheitsgrad dadurch steigern!

Ähnlich wie bei Facebook die „Gefällt mir“ einer geschäftlichen (odder privaten) Fanpage, gibt es bei Pinterest die sogenannten „Follower“. Diese kann man sich selbst (oder auch andere) einsehen und entsprechend auch „zurück-folgen“. Je mehr Follower man hat, umso besser natürlich 😉

Folgendes nimmt Einfluß auf den Bekanntheitsgrad:

– Follower
– „Likes“ (der einzelnen Boards oder auch der einzelnen Bilder)
– „Repinns“ (wenn andere sozusagen Eure Bilder „teilen“)

Wie bereits erwähnt ist es dabei relativ egal, ob ihr zB. ein Kleinunternehmen im Schmuckgewerbe (wie Perlenschmuck-MG) besitzt oder ob ihr Fotografen / Fotokünstler seid (wie zB. Fotokunst Winter) – solange ihr Euer „Pinterest-Konzept“ richtig umsetzt und Euch an ein paar grundlegende Dinge haltet, werdet ihr schnell erfolgreich sein!

Tipps, wie man Pinterest erfolgreich anwendet:

Wer im Bereich der Fotografie arbeitet, hat natürlich die Nase vorn:

Fotografen / Fotokünstler haben ihre Bilder (ihre Werke), die sie hochladen sollten. Jedes Bild sollte, nach Möglichkeit, mit einem kleinen Copyright-Schriftzug versehen sein, so daß man auch nach dem 50. Repinn noch auf Anhieb erkennen kann, wer dieses Bild geschossen hat.

Weitere „Regeln“ für Pinterest:

– Bei eigenen Fotos (oder solchen, an denen man die Rechte erkauft hat) immer einen kleinen Copyright-Schriftzug anbringen (oder wahlweise zB. die Homepage- oder Blogadresse).
– In der Beschreibung sollten ausschlaggebende Stichwörter in fließendem Text auftauchen, nach denen potenzielle Kunden suchen (zB. Perlenschmuck, Ring, selbstgemacht oder auch Fotokunst, Nahaufnahme, Biene)
– In der Beschreibung sollte außerdem bei jedem Bild die Linkadresse zB. zum Shop, zur Homepage oder zum Blog eingefügt sein.
– Man sollte sein Board nicht nur für seinen eigenen Verkauf auslegen, sondern auch Pinwände einrichten, die andere interessieren und auf das eigene Board „lenken“ bzw. aufmerksam machen können (zB. Bei Fotografen / Fotokünstlern kann man Pinnwände anlegen wie „Tipps zur Fotografie“, „Inspirationen für Hochzeitsfotos“, „Grafisch aufgepeppte Fotos“, usw.)
– „Nicht Fotografische Berufe“ sollten entsprechend für Pinterest „umgewandelt“ werden: zB. Bilder von Schmuck erstellen und kleine Geschichten mit den Stichwörtern schreiben; Fotos vom Gebäude einer Versicherung machen und einen schönen, kleinen Text mit dem Link auf die Homepage erstellen, usw.

Wie ihr seht gibt es grundsätzlich keine wirklich großen Einschränkungen, um Pinterest (erfolgreich) nutzen zu können!

Tipps für Eure Facebook Fanpage

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Wie ich bereits schon geschrieben habe, ist der EdgeRank bei Facebook eine sehr bedeutende Sache.

Wer meinen Artikel nicht mehr im Kopf hat, hier ein kleiner Exkurs:
Wenn man Facebook geschäftlich nutzt, ist es sehr wichtig, viele Likes und Kommentare zu erhalten. Denn diese spielen in den sogenannten EdgeRank mit ein. Der EdgeRank ist ein „Bewertungssystem“, ein „Faktor“, der bestimmt, wieviele Nutzer von Facebook den Inhalt der einzelnen Posts, der auf einer Fanpage erstellt wird, sehen und an welcher Position diese Post veröffentlicht werden.

Die Inhalte perfekt zu gestalten ist eine Kunst für sich. Es sollten möglichst viele Keywords untergebracht werden, gleichzeitig sollte der Inhalt aber auch ansprechend (für Viele bzw. für die Zielgruppe) sein; es sollten  Fotos präsentiert werden, Texte einfließen und vielleicht auch mal das ein oder andere Video.


Die richtige Uhrzeit, der richtige Tag

Wer Social Media geschäftlich nutzt, sollte sich auch mit den Grundvoraussetzungen auseinandersetzen. Denn neben dem ansprechenden Inhalt, der richtigen Bilder und dem passenden „in Szene setzen“ sollte man sich die Statistik auch einmal genauer anschauen (dazu gleich mehr).

Dennoch sollte jeder Gewerbetreibende selbst testen, wie und wann er bei seiner Zielgruppe am besten ankommt. Bilder poste, Kommentare, Videos und vor allem Uhrzeiten testen. Denn oft ist es so, daß den ganzen Tag über Posts erscheinen und auf einer Liste gesammelt werden. Die meisten potenziellen Kunden sind berufstätig und erst abends online – also landen Eure Posts abends i.d.R. ganz oben auf deren Liste!


Nun ein paar Dinge zur Statistik:

1) Eure Posts sollten statistisch gesehen zwischen 100 und 500 Zeichen liegen, da diese Posts häufiger geliked werden. Hierbei gilt übrigens noch ein Phänomen zu beachten: Wörter mit Selbstbezug, wie „ich“, „mein“, „wir“. Je häufiger diese Worte verwendet werden, desto höher steigt die Like-Rate an.

2) Post an einem Wochenende werden deutlich häufiger geliked, wie wochentags. Posts am Abend (zwischen 18h un 22h) werden am meisten geliked, anstelle von Tagesposts. Zwischen 15h und 18h widerrum werden die meisten Posts geteilt. Zwischen 3h und 9h finden i.d.R. sehr wenig bis gar keine Aktionen statt.

Emotionen – Positiv oder negativ?

Positive Nachrichten werden laut Statistik eher geliked bzw geteilt, wie negative Nachrichten. Allerdings werden negative Nachrichten öfter kommentiert, wie positive. Neutrale Aussagen widerrum sind für die meisten Facebookuser nicht so interessant. Sie werden auch wenig geliked bzw. kommentiert.

Natürlich gehört zu einer soliden, geschäftlichen Seite dennoch, daß immer wieder neutrale Posts veröffentlicht werden. Aber man sollte sich dieses Wissen im Hinterkopf behalten und vielleicht hier und da in einem Blog oder für eine „Postüberschrift“ verwenden … 😉

Ihr seht also, daß eine Social Media Seite viel Zeit und Geduld und Arbeit erfordert. Recherche (zB. bei Konkurenten), Sorgfalt in den einzelnen Posts und Geduld bei der Beobachtung der Reaktion in Bezug auf die Statistiken.

Beobachtet – lernt (von der Konkurenz oder aus eigenen Fehlern) – wendet an!

Kunden sollten beste Freunde sein!

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Warum sind viele gerade große Firmen nicht so erfolgreich im Social Media?

Es werden (im besten Fall) extra Leute in der Firma beschäftigt, die sich um den Bereich Social Media kümmern. Es wird viel geschrieben, viel erzählt – doch oft auch sehr viel uninteressantes!

Die Leute sind nicht bei Facebook, Google+ & Co, um Infos über Firmen zu erhalten. Sie sind hauptsächlich dort, weil sie unterhalten werden wollen. Weil ihre Freunde und Bekannte dort sind – und genau das ist der Knackpunkt!

Viele (gerade große) Firmen denken, ihre Fanpage wäre dafür da, um ihre Kunden über ihre Produkte zu informieren – das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Wie schon gesagt, sind die Meisten dort, weil ihre FREUNDE dort sind. Um SPAß zu haben. INTERESSEN zu verfolgen, usw.

Ich persönlich halte viel mehr davon, offen und ehrlich zu schreiben, freundlich und oft auch etwas „familiär“. Ich habe bemerkt, daß dies gut ankommt und gerne angenommen wird.

Übrigens als Tipp: Was immer gut ankommt sind „niedliche Tierbilder“, lustige Bilder, usw! 😉

Hier mal ein kleiner Artikel zu diesem Thema:

www.unternehmerpositionen.de